Und dann schaut man sich dabei zu, wie man unbeholfen immer noch einen Schritt zu weit geht. Anstatt zwei in die andere Richtung, wo einen nichts erwartet und wovor man gleichermaßen Angst hat, denn vielleicht ist man dort genauso unglücklich, weil man für Belanglosigkeit nunmal nichts übrig hat.
(Mit einem verdrehten Kopf wechselte man ganz von allein die Richtung.)
Hiermit möchte ich in aller Öffentlichkeit etwas ignorieren...!
Wie aus ursprünglichen Ideen allmählich Wahrheiten werden, wenn man sie nur ein paarmal in Anwesenheit anderer laut ausspricht.
In der nächst größeren Stadt solange die Wände verzieren, bis ich den "Bansky" Status erreicht habe.
Das man fälschlicherweise immer denkt, andere kämen besser mit der Einsamkeit, ist sie erst einmal da, zurecht als man selbst.
An Strassenbahnfenstern auf Kopfhöhe immer mal wieder der fettige Abdruck eines müden Hauptes, welcher den Blick nach draussen unscharf macht und an all das unangenehm Fremdkörperliche erinnert, dem man in öffentlichen Verkehrsmitteln ausgeliefert ist. Bei zu intensiver Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist ein kurzes Gefühl der Verbundenheit mit vom Waschzwang dominierten Menschen nicht mehr auszuschliessen.
Ob sich tatsächlich jemand gewundert hat, das hier so wenig Neues stand in letzter Zeit? Ich könnte es zumindest verstehen, ich habe mich täglích mitgewundert und kräftig darüber den Kopf geschüttelt., was die Vorgänge in meinem Gehirn allerdings nur mittelmäßig beeinflusst hat. Ein Durcheinander setzt sich bei einer Erschütterung schließlich auch nur mit einer geringen Wahrscheinlichkeit zu einer Ordnung zusammen.
‘Ich würds mir in Körpergrösse auf einen ganzen Anzug sticken lassen!’ denke ich, als ich auf die rosafarbene Buchstabenapplikation schaue, die sich auf dem Sporthosenarsch des Mädchens vor mir befindet.
‘handle with care’ steht da.